Kapelle Hartmann-Ribbert, Hörster 18

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Standort:

Hartmann-Ribbert, Hörster 18

Datierung:

1905

Inschrift:

Unten am Altar:
Gehet zu Joseph mit innigem Flehen,
Dass er euch leihe die helfende Hand,
Dass ihr durch ihn als Sieger möcht gehen,
Ein in das himmlische Vaterland
Am Spitzbogen:
Sei getreu bis in den Tod und ich will dir die Krone des Lebens geben.

Künstler:

Bildhauer Heinrich Hartmann aus Wiedenbrück

Eigentümer:

Familie Hartmann-Ribbert

Quellenhinweis:

Wilfried Lübbe, Bildstöcke und Wegekreuze in Beelen, Oktober 1987

Denkmalliste:

Denkmalliste Beelen A 02

Die Backsteinkapelle stammt aus dem Jahre 1905 und wurde auf Wunsch von Bernhard Brinkhues errichtet, der als 15-jähriger Junge einen Sturz vom Heuboden überlebt hatte und wieder gesund geworden war. Die Figuren wurden von dem Bildhauer Heinrich Hartmann aus Wiedenbrück geschnitzt, dessen Vater aus dem Hause Hartmann-Ribbert stammte. Auf einem Altar sieht man den sterbenden Joseph, an seiner Seite Jesus und Maria. Der Engel darüber hält eine Krone in seinen Händen mit der Verheißung: „Sei getreu bis in den Tod und ich will dir die Krone des Lebens geben.“ Der Betrachter wird durch die Worte „Ite ad Joseph – Gehet zu Joseph“ eingeladen, dem hl. Josef sein Vertrauen zu schenken: „Gehet zu Joseph mit innigem Flehen, dass er euch leihe die helfende Hand, dass ihr durch ihn als Sieger möcht gehen, ein in das himmlische Vaterland.“