Wegekreuz Roberg-Teröverst, Neumühlenstraße 33

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Standort:

Roberg-Teröverst, jetzt Knörck, Neumühlensttraße 33

Datierung:

1923

Inschrift:

Er ist verwundet worden
um unserer Missetaten
willen, durch Seine
Wunden sind wir
geheilt worden.
Isaias 53,5 - 1923

Künstler:

Bildhauer Werner Horsch aus Warendorf

Eigentümer:

Familie Knörck, Berlin

Material:

Holz

Das im Jahre 1923 errichtete Wegekreuz steht unter Bäumen unweit der Vohrener Grenze an der Neumühlenstraße in Sassenberg. Früher war in der Nähe an der Ems eine Mühle, die der Straße den Namen gab.
Am Kreuz, aus Holz geschnitzt und jetzt wieder mit einem Dach geschützt, beginnt der Weg zum Hof Roberg-Teröverst heute Knörck. Der Korpus ist jüngeren Datums und wurde vermutlich in den 50er Jahren vom Bildhauer Werner Horsch aus Warendorf geschaffen.
Das Hof- und Wegekreuz ist im Besitz der Familie Knörck aus Berlin und wurde im Juli und im Oktober 2012 von Grund auf erneuert. Der Restaurator im Handwerk Willi Wienströer aus Freckenhorst restaurierte das Kreuz und den Korpus, Reinhard Schalkamp und Johannes Wulf aus Warendorf fertigten die neue Bedachung.
Das Kreuz hat auf einer gesonderten Tafel am Längsbalken eine Inschrift aus dem Propheten Jesja:
"Er ist verwundet worden
um unserer Missetaten
willen, durch Seine
Wunden sind wir
geheilt worden.
Isaias 53,5 - 1923"
Seit vielen Jahren betet jedes Jahr in der Karwoche ein Familienkreis aus Warendorrf den Kreuzweg, der am Hof Schulze Zumloh beginnt und hier endet. So bekommt das Kreuz einmal im Jahr seine Bedeutung als Zeichen der Andacht und Besinnung und hält zugleich das Andenken an die Stifter aus der Familie Robert-Teröverst aufrecht.